Wenn man nun liest Dialog und Kooperation sollen "Eiszeit" zwischen NABU und DAV in BW beenden, kann uns das nur freuen, dass es zumindest in Baden-Württemberg endlich zu solchen Bemühungen gekommen ist.
An dieser Stelle sollte die Frage an den hiesigen NABU aber erlaubt sein, warum er sich so querstellt, ebenfalls Schritte in diese Richtung zu gehen. Die Erkenntnis, dass bei beiderseitigen Zugeständnissen Kletterer sich an entsprechende "sinnvolle" Teilzeitsperrungen (win-win-Lösung) bei Brut usw. halten, ist keine so neue Erkenntnis mehr. Auch die Kletterer haben aus "ihrer" Geschichte gelernt... Vollsperrungen jedoch lassen Konflikte entstehen, denn gerade im dichtbesiedelten NRW ist ein Bedarf bei einem Blick auf die "doch noch vorhandene Kletterszene" an natürlichen Klettermöglichkeiten recht hoch.
Eine Haltung seitens des Naturschutzes wie "geht doch in Kletterhallen klettern" lässt sich nur konfrontativ beantworten mit "dann geht ihr doch in euren Hinterhof in eure Gewächshäuser und erfreut euch eurer Gräser und Moose" und birgt nur weiteres Konfliktpotential.
Will sagen, auch hier wäre eine erneute Annäherung erwünscht mit dem Ziel, gemeinsam die Natur zu schützen, was, wie BW nun zeigt, nicht das Klettern ausschließen muss.
Interessant wäre in diesem Zusammenhang eine Stellungnahme des hiesigen NABU mit einer stichhaltigen Begründung, warum dies hier nicht genauso geschehen kann (eine Einsicht des DAV, Abstriche bei den Felsen zu machen dürfte ja nun keine Frage mehr sein, da ja theoretisch nicht mehr ein natürlicher Fels - keine Steinbrüche - bekletterbar ist und nur noch hinzugewonnen werden kann)?
An dieser Stelle sollte die Frage an den hiesigen NABU aber erlaubt sein, warum er sich so querstellt, ebenfalls Schritte in diese Richtung zu gehen. Die Erkenntnis, dass bei beiderseitigen Zugeständnissen Kletterer sich an entsprechende "sinnvolle" Teilzeitsperrungen (win-win-Lösung) bei Brut usw. halten, ist keine so neue Erkenntnis mehr. Auch die Kletterer haben aus "ihrer" Geschichte gelernt... Vollsperrungen jedoch lassen Konflikte entstehen, denn gerade im dichtbesiedelten NRW ist ein Bedarf bei einem Blick auf die "doch noch vorhandene Kletterszene" an natürlichen Klettermöglichkeiten recht hoch.
Eine Haltung seitens des Naturschutzes wie "geht doch in Kletterhallen klettern" lässt sich nur konfrontativ beantworten mit "dann geht ihr doch in euren Hinterhof in eure Gewächshäuser und erfreut euch eurer Gräser und Moose" und birgt nur weiteres Konfliktpotential.
Will sagen, auch hier wäre eine erneute Annäherung erwünscht mit dem Ziel, gemeinsam die Natur zu schützen, was, wie BW nun zeigt, nicht das Klettern ausschließen muss.
Interessant wäre in diesem Zusammenhang eine Stellungnahme des hiesigen NABU mit einer stichhaltigen Begründung, warum dies hier nicht genauso geschehen kann (eine Einsicht des DAV, Abstriche bei den Felsen zu machen dürfte ja nun keine Frage mehr sein, da ja theoretisch nicht mehr ein natürlicher Fels - keine Steinbrüche - bekletterbar ist und nur noch hinzugewonnen werden kann)?



